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Die Auslosung der Gruppen steht fest! | WM 2010 News

Die Auslosung der Gruppen steht fest!

by Markus on 6. Dezember 2009

Am vergangegen Freitag wurde endlich die lang ersehnte Auslosung der Gruppen für die FIFA WM 2010 durchgeführt. In Kapstadt bestimmten verschiedene Losfeen die insgesamt acht Vorrundengruppen für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Neben David Beckham und dem Läufer-Ass Haile Gebrselassie durften auch Makhaya Ntini (Cricket-Nationalspieler aus Südafrika), Simphine Dludlu (Fußball-Nationalspielerin aus Südafrika), John Smith (Kapitän der südafrikanischen Rugby-Mannschaft) und Matthew Booth (Abwehrhüne der Südafrikaner) Bälle aus dem Lostopf ziehen.

Die überaus anspruchsvolle Aufgabe die gezogenen Lose bis zum FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke zu tragen, übernahm die Oscar-Preisträgerin, Hollywood-Schönheit und in Südafrika geborene Charlize Theron. Gesetzt in den jeweiligen Gruppen A bis H waren die sieben bestplatzierten Teams der FIFA-Weltrangliste sowie der Gastgeber Südafrika.

Gruppe A

In der Südafrika-Gruppe A warten ganz harte Brocken auf den Gastgeber. Neben dem Weltmeister von 1998 Frankreich warten noch Mexiko sowie die nicht zu unterschätzenden Südamerikaner aus Uruguay. Obwohl sich Frankreich in der WM-Quali sehr schwer tat und erst in den Playoff-Spielen gegen Irland weiterkam, müssen die Franzosen wohl dennoch als Favorit der Gruppe angesehen werden. Mexiko darf sich ebenfalls gute Chancen aufs Weiterkommen ausrechnen. Südafrika und Uruguay sind die Außenseiter dieser Gruppe, die alles in allem sehr viel Spannung verspricht.

Gruppe B

In der Gruppe B trifft der trotz einer miesen WM-Quali eindeutige Favorit Argentinien auf Nigeria, Südkorea und den Ex-Europameister Griechenland. Die Truppe von Diego Maradona hat sich in ihrer Südamerika-Gruppe mit wenig Ruhm bekleckert, ist jedoch in dieser Gruppenkonstellation schon fast im Achtelfinale. Weitere gute Chancen können sich auch die Nigerianer ausrechnen. Nur Außenseiterchancen haben leider die Griechen sowie die Südkoreaner. Die Jungs von Otto Rehhagel müssen schon die EM-Form von 2004 aus dem Sack holen, um ins Achtelfinale vorzustoßen.

Gruppe C

Die Gruppe C steht ganz im Zeichen der Engländer. Die Jungs von der Insel kamen mühelos und mit durchaus ansehnlichem Fussball durch ihre WM-Qualigruppe. Neben den Engländern können sich auch die USA gute Chancen auf ein Weiterkommen bis ins Achtelfinale ausrechnen. Neben diesen beiden Teams befinden sich auch noch die nicht zu unterschätzenden Algerier und Slowenen in der Gruppe. Letztere warfen immerhin Russland in den Playoff-Spielen aus dem Rennen um die WM-Teilnahme.

Gruppe D

In der für uns wohl interessantesten Gruppe D trifft die deutsche Nationalelf auf Australien, Serbien und Ghana. Wenn Jogis Elf wirklich Weltmeister werden will, dann muss man diese Gruppe ohne Umschweife mit 9 Punkten beenden. Ghana hat sich als erste afrikanische Mannschaft für die WM 2010 qualifiziert und kam 2006 überraschend bis ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft. Damit qualifizieren sich die Afrikaner immerhin zu einem ernsthaften Härtetest für unsere Jungs. Serbien und Australien haben allenfalls gute Außenseiterchancen, sind in den beiden Gruppenspielen jedoch niemals zu unterschätzen.

Gruppe E

Besondere Spannung verspricht die Gruppe E. Hier trifft der Favorit Niederlande auf Kamerun, Dänemark und Japan. Die Niederlande setzten sich locker und leicht in ihrer europäischen Qualigruppe durch und haben das Achtelfinale eigentlich schon fest eingeplant. Die Kameruner haben zum Ende ihrer Qualifikation zu alter Stärke zurückgefunden und vertrauen 2010 ganz auf ihren Superstar Samuel Eto’o. Dänemark setzte sich in seiner Qualigruppe überraschend als Erstplatzierter gegen die die starken Schweden und Portugiesen durch. Die Jungs von Trainer Morten Olsen muss man daher immer auf der Rechnung haben. Der Serien-Asienmeister Japan wird es extrem schwer haben sich gegen die körperlich überlegenen anderen Teams durchzusetzen.

Gruppe F

Ausgerechnet der amtierende Weltmeister Italien hat die wohl leichteste Gruppe dieser WM-Endrunde erwischt. Die Squadra Azzurra duelliert sich mit der Slowakei, Paraguay und Neuseeland. Letztere haben sich zwar in einem Testspiel vor wenigen Wochen gegen die Italiener nicht schlecht geschlagen (3:4-Niederlage), müssen jedoch als krasser Außenseiter dieser Gruppe F angesehen werden. Gute Chancen auf den zweiten Platz haben die Südamerikaner aus Paraguay, die zum vierten Mal in Folge bei einer WM dabei sind und endlich den großen Wurf landen wollen. Die Slowaken um Robert Vittek rechnen sich nach ihrer gelungen Qualifikation ebenfalls gute Chancen auf das Achtelfinale aus.

Gruppe G

In der Todesgruppe G dieser WM treffen die Sambakicker aus Brasilien auf Portugal, die Elfenbeinküste und Nordkorea. Damit streiten sich drei große Nationalteams um nur zwei Tickets für das Achtelfinale. Der funfmalige Weltmeister Brasilien hat dabei wohl dennoch die besten Karten aufs Weiterkommen. In der Südamerika-Gruppe qualifizierte man sich problemlos für die anstehende WM 2010 und auch beim Confederations Cup in Südafrika wusste die Truppe von Carlos Dunga zu überzeugen. Die Portugiesen spielten eine schwache Qualifikation, über die Qualitäten der Südeuropäer gibt es jedoch keine zwei Meinungen. Die Elfenbeinküste rechnet sich dank ihrer zahlreichen in europäischen Topligen spielenden Superstars gute Chancen aufs Achtelfinale aus. Die Nordkoreaner sind in dieser Gruppe zu bemitleiden. Viel länger als eine Woche werden sie in Südafrika wohl nicht verbringen müssen.

Gruppe H

Der Topfavorit auf die WM-Krone und amtierende Europameister Spanien hat ebenso wie Italien eine eher leichte Gruppe erwischt. Neben Chile und der Schweiz befindet sich noch der krasse Außenseiter Honduras in der letzten Vorrundengruppe H. Die Zentralamerikaner versuchen den ersten Sieg ihrer WM-Geschichte einzufahren, ihre Chancen darauf tendieren gegen Null. Chile ist sehr schwer einzuschätzen. In der Qualifikation setzte man sich locker und leicht als Tabellenzweiter der Südamerika-Gruppe mit nur einem Punkt Rückstand auf Brasilien durch. Große Stars kann die Mannschaft jedoch nicht aufbieten, hier geht es allein über den Teamgeist. Die Schweiz versucht mit einer extrem jungen Truppe und einem extrem alten Trainer Ottmar Hitzfeld den Coup der WM 2006 zu wiederholen und bis ins Achtelfinale vorzustoßen.

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{ 1 comment }

Mathi Januar 30, 2010 um 21:49

Wenn man nach der derzeitigen Form der Teams geht, dann wird das WM-Finale wohl Brasilien – Spanien heißen. Naja, ich setze trotzdem nen 10er auf unsere Elf. Da kann man nur gewinnen! ;-)