Bislang hat Sportausrüster adidas den Jabulani als offiziellen WM-Ball vorgestellt. Nun stellte das Unternehmen aus Herzogenaurach auch den Ball vor, der im WM-Finale benutzt werden wird. Auch bei der WM 2006, sowie bei der EM 2008 wurde im Finale jeweils ein anderer Ball als in den Spielen davor benutzt. Im Jahre 2006 kam ein goldener Teamgeist im WM-Finale in Berlin zum Einsatz.
Kein geringerer als der Kaiser Franz Beckenbauer durfte den Jo’bulani getauften Ball der Öffentlichkeit präsentieren. Der Name des Balles ist dem Austragungsort des WM-Finales Johannesburg – genannt Jo’burg – angelehnt. Der Jo’bulani ist der Verarbeitung des Jabulanis identisch, lediglich die benutzten Farben weichen voneinander ab. Während der Jabulani aus insgesamt elf Farben besteht, ist der Jo’bulani in Gold gehalten.
Franz Beckenbauer sagte am Rande der Präsentation:
Am liebsten wäre mir, wenn im Finale mit diesem Ball Gastgeber Südafrika gegen Deutschland spielt. Das wäre eine tolle Sache.




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Klar wär es am schönsten, wenn Deutschland ins Finale kommt… und gegen Südafrika sollte ein Sieg auch drin sein
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